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<pre>Nein, ich habe keine Tomaten auf den Augen. Mir ist natürlich bewusst, dass Darmstadt 98 als Aufstiegsaspirant mit Dynamo Dresden am 2Zweitliga-Spieltag auf einen einen Abstiegskandidaten trifft.  <p> Die Online Buchmacher zeigen sich jedoch von diesen Zahlen und dem DFB-Pokal-Erfolg unbeeindruckt.  <p>  Während die Darmstädter nur sechs Punkte vor der Abstiegsregion liegen, befinden sich die Hamburger mit Rang 3 mittendrin im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga. <p> Von den bisherigen sechs Dienstreisen kehrten die Schanzer schließlich vier Mal mit leeren Händen zurück. <p>  Nah dran war der Aufsteiger bereits an den vergangenen beiden Spieltagen. Dem 0:0 bei Erzgebirge Aue folgte am vergangenen Wochenende ein 1:1 zu Hause gegen den FC Ingolstadt.  </pre>


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<pre>Die Online Wettanbieter favorisieren aber dennoch den Hamburger SV, wenn auch nicht recht deutlich wie die Siegquoten zeigen.  <p> Das letzte „Zu-Null-Spiel“ – das 3:0 bei der SG Dynamo Dresden – liegt allerdings bereits zwei Monate zurück. Und auch in Hannover sind die „Veilchen“ wieder der klare Außenseiter. Dennoch hoffen sie in der niedersächsischen Metropole auf den dritten Auswärtssieg der Saison.  <p>  Damit warten die „Schanzer“ seit nunmehr 13 Spieltagen in Folge auf einen Sieg. <p> In Sandhausen blieb der FCH allerdings auch erstmals in dieser Spielzeit ohne eigenen Torerfolg. Fest steht dennoch, dass die Heidenheimer in dieser Saison nur schwer zu bezwingen sind. <p>  Doch daraus wurde bislang nichts. 2012 mussten die Lauterer den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten und haben seitdem schwer zu kämpfen. Nicht nur, dass die Rückkehr in die Bundesliga auf sich warten lässt, der Abstand zur Liga-Spitze ist größer als der Vorsprung auf die Abstiegsränge.  </pre> 


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<pre> Umso mehr, weil sich auch anhand der jüngsten (Liga-)Duelle keine klare Tendenz erkennen lässt.  <p> Selbst dieser prestigeträchtige Triumph wurde aber durch den Umstand getrübt, dass der 2:1-Erfolg den Gerechtigkeitssinn sämtlicher objektiven Zuschauer beleidigte; im Kampf um die inoffizielle fränkische Meisterschaft hatte der Club fast nach Belieben dominiert.  <p>  Gleichwohl dürfte es nicht nur auf das Ende der vorherigen Durststrecke zurückzuführen sein, dass sich der Respekt der Kleeblätter dieses Mal in Grenzen hält. <p>  Dementsprechend geht 1860 als Außenseiter in die Partie gegen Dynamo und könnte sich nach dem 3Spieltag auf einem direkten Abstiegsplatz wiederfinden. <p>  Im Stuttgarter Lazarett gibt es derweil keine großen Veränderungen. Tobias Werner fällt mit einem Muskelbündelriss weiterhin aus. Zudem fehlen gegen Heidenheim die langzeitverletzten Grahl und Sarpei. Benjamin Pavard zog sich zudem eine Sprunggelenksverletzung zu und steht gegen Heidenheim nicht im Kader.  </pre>


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<pre> Derartige Probleme könnten sich nach unserer Prognose schon am ersten Auftaktspieltag offenbaren: Gegen den fraglos hochmotivierten Aufsteiger kommt der FC Nürnberg nach der Einschätzung der Wettfreunde nicht über ein nur bedingt zufriedenstellendes Remis hinaus.  <p> Im bisherigen Saisonverlauf haben die Heidenheimer überrascht. Mit 29 Punkten mischt der FCH oben mit und könnte sich im Aufstiegskampf zumindest als Zünglein an der Waage erweisen. Der Rückstand von drei Zählern auf den Relegationsplatz ist so gering, dass Heidenheim selbst noch auf den Zug Richtung Bundesliga aufspringen könnte.   <p> Der FC Magdeburg hingegen hat bis hierhin nur bedingt einen zweitligatauglichen Eindruck hinterlassen. <p>  Trotz der insgesamt dürftigen Saisonleistungen haben die Bochumer bis hierhin noch ein Ass im Stutzen.  <p> Doch das erste Tor des Franken-Derbys erzielte fürth kurz vor der Pause und legte 10 Minuten nach Wiederanpfiff noch einmal nach. Der Anschlusstreffer des „Clubs“ kam zu spät.  </pre>


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<pre> Mit den Leihen von Elias Abouchchabaka (von RB Leipzig) und David Atanga (von RB Salzburg) stehen den fürthern zudem entwicklungsfähige Talente zur Verfügung. Ob sich das Team allerdings bereits zum Auftakt gegen Sandhausen als Einheit wird präsentieren können, bleibt zumindest fraglich.  <p> Es war keinesfalls ein Glückstreffer, denn anschließend fuhren die Blauen nach Regensburg. Dort gewannen sie nicht nur, sie zerlegten den Jahn regelrecht und sicherten sich ein tolles 6:0!  <p>  Beide Teams rangieren aktuell am Tabellenende und taumeln der dritten Liga entgegen. Entsprechend wäre sowohl für die Ingolstädter als auch die Duisburger eine Niederlage im direkten Duell ein kaum verkraftbarer Rückschlag. <p>  Dazu wird bei fürth mehr denn je der Teamgeist beschwört. „Der Teamgedanke und die mannschaftliche Geschlossenheit stehen bei uns im Vordergrund“, unterstrich Ruthenbeck einmal mehr.  <p> Mit ihren gerade einmal sieben Gegentoren stellt die Eintracht derzeit die zweitbeste Defensive der Liga hinter dem aktuellen Tabellendritten FC Heidenheim. Auswärts war die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht in den letzten Wochen allerdings nicht ganz so erfolgreich.  </pre>


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